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Windenergieanlagen (WKP)

Außenprüfung von Rotorblättern per Drohne nach der BWE-Anwendungsempfehlung 2025, ohne Seilzugang und Höhenarbeit.

Windenergieanlage senkrecht von oben mit Rotorblättern, Turm und Zuwegung
Windenergieanlage aus der Senkrechten
Das Problem

Warum Kunden uns anfragen

Die Wiederkehrende Prüfung ist für Windenergieanlagen Pflicht. Die Außenprüfung der Rotorblätter erfolgt bisher handnah per Seilzugang oder Arbeitsbühne. Das bedeutet Höhenarbeit, wetterabhängige Planung und lange Stillstandszeiten der Anlage.

So gehen wir vor
  • Abstimmung mit dem Sachverständigen für Rotorblätter und seiner Risikobetrachtung
  • Befliegung jedes Blatts aus mindestens vier Perspektiven, nahtlos und vollständig
  • Eindeutige Zuordnung jeder Aufnahme zu Blatt, Radius und Blattseite
  • Flug nur bei geeigneten Bedingungen: kein Regen, Nebel, Eisansatz oder starkes Gegenlicht
Das bekommen Sie
  • Vollständiger, geordneter Bildsatz je Rotorblatt
  • Bilddaten in der Auflösung, die der Sachverständige zur Befundung braucht
  • Angaben zu Drohne, Kamera, Flugmodus, Wetter und Wind für den WKP-Bericht
  • Auf Wunsch Nachbefliegung unklarer Bereiche
Typische Objekte
Rotorblätter außenTurmGondel außenWindparks
Rotorblattinspektionen führen wir gemeinsam mit unserem Partner UAS-Gerseker aus Bad Iburg durch, spezialisiert auf automatisierte Befliegungen von Windenergieanlagen. Die Drohne liefert die Bildgrundlage, die Bewertung und die WKP-Bescheinigung bleiben beim Sachverständigen für Rotorblätter. Was die BWE-Anwendungsempfehlung 2025 genau regelt
Zoltan Guttmann

Was soll am Ende belegt sein?

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Ich sage Ihnen ehrlich, ob die Drohne die richtige Lösung ist.

Zoltan Guttmann · Inhaber und Fernpilot